Letzte Woche Donnerstag waren Immanuel und ich auf Empfehlung eines Inders hin bei einem Tanzfestival in einem hinduistischen Tempel. Unter der Bezeichnung „Festival“ hatte ich mir irgendwie was Größeres vorgestellt, denn letztendlich saßen da nur so um die 40-50 Leute. Die Tanzvorführung erinnerte schwer an Ausdruckstanz und die musikalischen Klänge waren so meditativ, dass ich mit meinen Gedanken ständig abgeschweift und beinahe eingeschlafen bin und mich gar nicht wirklich auf die Tänzerin konzentrieren konnte. Das war aber auch gar nicht so schlimm, denn es war zwar irgendwie interessant, aber insgesamt doch eher langweilig. Nach dem 1 ½ Stündigen Auftritt von Kalamandalam Leelama – der Künstlerin mit dem wahrscheinlich längsten Namen der Welt, der ein Maximum an E’s und A’s enthält – haben wir die Aufführung dann frühzeitig verlassen.
Einige Tage später, am Samstag, hat das AFS National Office India einen Bus gechartert und einen Tagesausflug zum Taj Mahal nach Agra organisiert. Der Tag sah dann ungefähr so aus: morgens um 4:00 Uhr aufstehen, 5 Stunden Hinfahrt, 1,5 Stunden Taj Mahal, 6 Stunden Rückfahrt und anschließend mit Sonnenbrand und Sonnenstich todmüde ins Bett fallen. Der Taj Mahal ist zwar an sich echt beeindruckend und wirklich schön, aber ob sich der ganze Aufwand nur für den Taj Mahal gelohnt hat, weiß ich nicht. Ich hätte jedenfalls gerne noch mehr von Agra gesehen, aber dafür war dann leider keine Zeit mehr. Wer den Taj Mahal jedenfalls einmal gesehen hat, braucht denk ich wohl kein zweites Mal hin. Aber ist ja super von AFS India solche Touren für uns zu organisieren – ich frag mich, wo die das ganze Geld hernehmen.
Am Dienstagabend waren Immanuel und ich im Kino in „Harry Potter“. Der Tag hat mir noch mal vor Augen geführt wie konträr Indien und gerade Delhi doch tatsächlich ist. Das Kino befand sich in einer wirklich unglaublich riesigen Einkaufszentrum, das von außen und vor allem von innen aussah wie ein 5-Sterne Hotel in Las Vegas. Wenn man so ein Gebäude betritt, befindet man sich auf einmal in einer völlig anderen Welt und ich fühl mich an solchen Orten immer eher wie in New York oder so - aber jedenfalls nicht wie in Indien. Wenn man dann wieder nach draußen kommt, ist alles wieder komplett anders. 200m weiter läuft eine Herde Kühe über die Straße und weitere 200m entfernt schlafen die Leute auf dem Bürgersteig, weil sie kein Dach überm Kopf haben. Solche Bilder sind hier ganz alltäglich. Einige Inder haben zwar erklärt, dass im Grunde niemand zu betteln braucht, da es genug Arbeit gäbe, aber ich weiß nicht, was ich davon wirklich halten soll. Mittlerweile habe ich in Erfahrung gebracht, dass selbst die Leute, die in den Slums wohnen nicht mal unbedingt arbeitslos sind. Die meisten machen Gelegenheitsjobs wie Straßenbauarbeiten oder ähnliches und bekommen ihren Lohn (wenn denn alles gut geht) täglich ausgezahlt – der Lohn liegt dann aber häufig unter einem Euro, sodass außer für die lebensnotwendigen Mahlzeiten kaum Geld übrig bleibt.
Bauarbeiten gibt es hier jedenfalls genügend – genau genommen ist Delhi nämlich zurzeit eine einzige, riesige Baustelle. Nächstes Jahr finden hier die Commonwealth Games statt und dafür soll alles fertig sein. Unglaublich wie schnell Veränderungen hier von Statten gehen; bis nächstes Jahr sollen 9 neue Metrolinien, ein neuer Terminal am Flughafen, sowie Fußgängerbrücken, Stadien, Einkaufszentren und andere Gebäude gebaut, Straßen repariert und alte Busse ausrangiert und durch modernere ersetzt werden. Allein am Bau der Metro sind im Moment wohl um die 20.000 Arbeiter beteiligt. Demnach werde ich wohl schon in einigen Monaten ein ganz anderes Delhi vorfinden als im Moment.
Hhhm, worüber kann ich noch berichten….
Ach ja... ein Mann, der in der Prosthetic und Orthotic Unit (die Stellen Schienen, Prothesen und so nen Krams her) in Akshay Pratishthan arbeitet, wollte Immanuel und mir unbedingt sein College zeigen, das wohl das größte College für orthotic therapy in ganz Indien sein sollte. Ich hatte es so verstanden, dass er da wohl Lehrer sei und uns das College zeigen wollte und dachte, dass das ja durchaus interessant werden könnte.
Stattdessen war die Situation aber von vornherein relativ unangenehm. Mit seinem gebrochenen Englisch konnten wir uns nur schwer verständigen. Er hat uns dann das India Gate gezeigt und anschließend sind wir zu Fuß zum College (lange Fußmärsche gibt’s hier genug). Dort wurde langsam klar, dass er vermutlich nur Zeit mit uns verbringen wollte, um uns allen Leuten am College als seine Freunde aus Deutschland vorzustellen und mit uns anzugeben oder so. Es war wie im Zoo. Tausend Leuten die Hand schütteln und immer wieder die gleichen langweiligen Fragen. Als er uns dann in sein Zimmer führte, wurde mir klar, dass das nicht wie zuerst angenommen sein Büro war, sondern tatsächlich seine Wohnung. Er ist nämlich weder Student noch Lehrer an dem College, sondern lediglich ein Ex-Student, der immer noch im Hostel des Colleges wohnt und sich dort ein Zimmer mit einem anderen Studenten teilt. Das Zimmer war klein und relativ verdreckt und ich würde nicht auf die Idee kommen, dahin Gäste einzuladen – ihn erfüllte dieses Zimmer aber doch irgendwie mit einem gewissen Stolz.
Seine für mich völlig unnachvollziehbare Bitte, doch bitte auch mal bei ihm im Hostel zu schlafen, kamen wir nicht nach und werden es wohl auch in Zukunft nicht tun. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass dieser Bitte keinerlei homosexuelle Neigungen zu Grunde liegen wie man evtl. vermuten könnte. Die Inder sind ja allgemein extrem gastfreundlich und für ihn würde es anscheinend etwas ganz besonderes sein, uns auch mal über Nacht beherbergen zu dürfen. Ganz durchschauen werde ich diesen Menschen aber wohl nie…
Die Arbeit in der Schule ist mal so mal so – ich bin aber ziemlich zuversichtlich für die Zukunft.
Richtig viel Spaß macht die Arbeit mit den behinderten Kindern im Special Wing. Allgemein ist die Arbeit immer dann gut, wenn ich das Gefühl hab wirklich helfen zu können. Wenn ich nur dumm rum sitze oder total uneffektive Arbeit mache, ist es einfach nur langweilig, wenn nicht sogar deprimierend. Teilweise erzählen mir die Lehrer wie dankbar sie sind, dass ich da bin, obwohl ich eigentlich gar keine richtige Hilfe bin. Beim Sportunterricht zum Beispiel, stehe ich ständig neben dem Lehrer und mache zum großen Teil ganz normal mit wie die Schüler. Der Lehrer findets aber total klasse, dass ich da bin (vielleicht einfach nur damit er jemand zum quatschen hat?!).
Eine andere Lehrerin hat von Beginn an gebettelt, dass ich doch unbedingt in ihre Klasse kommen und beim Englischunterricht helfen sollte. Als ich dann tatsächlich mal in ihre Klasse gekommen bin, hat sie mir ein Buch in die Hand gedrückt und meinte ich sollte den Schülern fragen stellen. Sie selbst hat sich dann hingesetzt und andere Sachen erledigt und hat den Klassenraum sogar zeitweilig verlassen. Helfen bedeutet für mich doch nicht die Arbeit des Lehrers zu übernehmen, damit er oder sie sich zurücklehnen kann!?
Gemeinsam mit der Koordinatorin, Mrs Usha Varma, die sich zur Zeit um uns Volunteers kümmert, bin ich Verbesserungsmöglichkeiten durchgegangen, um die Arbeit doch etwas effektiver zu gestalten. Außerdem kann ich mir meine Arbeitsfelder ja zum Glück doch zu mindest teilweise selbst aussuchen und so werde ich dem Englischunterricht dieser Lehrerin wohl in nächster Zukunft erstmal nicht beiwohnen.
Teilweise ist das Fachwissen der Lehrer aber auch einfach erschreckend. So sollte ich heute zum Beispiel eine Klassenarbeit für die oben erwähnte Englischlehrerin ausdrucken und hab dabei gleich mal jede zweite Aufgabenstellung wegen Rechtschreib- und Grammatikfehlern korrigiert. Auf der einen Seite hab ich nen schlechtes Gewissen, gerade mal drei Wochen hier zu sein, nicht mal studiert zu haben und ner Lehrerin, die wahrscheinlich seit 30 Jahren unterrichtet, erklären zu müssen, wie sie ihren Job zu machen hat. Auf der anderen Seite kann ich meinen Mund einfach nicht halten, wenn man durch ganz einfache Verbesserungen dafür sorgen kann, dass die Kinder besser lernen.
Mrs Usha Varma ist aber ganz froh über meine konstruktive Kritik.
Ab nächstem Monat werden Immanuel und ich wohl Internet in unserer Wohnung haben. Eigentlich hab ich mir aber vorgenommen nicht zu viel vorm Rechner rumzuhängen.
Ach ja, Immanuel hat übrigens zwei Fotoalben eingerichtet, in denen er jede Menge Bilder von seiner und meiner Kamera hochgeladen hat. Wer interessiert ist, kann ja mal reinschauen…
Einige Tage später, am Samstag, hat das AFS National Office India einen Bus gechartert und einen Tagesausflug zum Taj Mahal nach Agra organisiert. Der Tag sah dann ungefähr so aus: morgens um 4:00 Uhr aufstehen, 5 Stunden Hinfahrt, 1,5 Stunden Taj Mahal, 6 Stunden Rückfahrt und anschließend mit Sonnenbrand und Sonnenstich todmüde ins Bett fallen. Der Taj Mahal ist zwar an sich echt beeindruckend und wirklich schön, aber ob sich der ganze Aufwand nur für den Taj Mahal gelohnt hat, weiß ich nicht. Ich hätte jedenfalls gerne noch mehr von Agra gesehen, aber dafür war dann leider keine Zeit mehr. Wer den Taj Mahal jedenfalls einmal gesehen hat, braucht denk ich wohl kein zweites Mal hin. Aber ist ja super von AFS India solche Touren für uns zu organisieren – ich frag mich, wo die das ganze Geld hernehmen.
Am Dienstagabend waren Immanuel und ich im Kino in „Harry Potter“. Der Tag hat mir noch mal vor Augen geführt wie konträr Indien und gerade Delhi doch tatsächlich ist. Das Kino befand sich in einer wirklich unglaublich riesigen Einkaufszentrum, das von außen und vor allem von innen aussah wie ein 5-Sterne Hotel in Las Vegas. Wenn man so ein Gebäude betritt, befindet man sich auf einmal in einer völlig anderen Welt und ich fühl mich an solchen Orten immer eher wie in New York oder so - aber jedenfalls nicht wie in Indien. Wenn man dann wieder nach draußen kommt, ist alles wieder komplett anders. 200m weiter läuft eine Herde Kühe über die Straße und weitere 200m entfernt schlafen die Leute auf dem Bürgersteig, weil sie kein Dach überm Kopf haben. Solche Bilder sind hier ganz alltäglich. Einige Inder haben zwar erklärt, dass im Grunde niemand zu betteln braucht, da es genug Arbeit gäbe, aber ich weiß nicht, was ich davon wirklich halten soll. Mittlerweile habe ich in Erfahrung gebracht, dass selbst die Leute, die in den Slums wohnen nicht mal unbedingt arbeitslos sind. Die meisten machen Gelegenheitsjobs wie Straßenbauarbeiten oder ähnliches und bekommen ihren Lohn (wenn denn alles gut geht) täglich ausgezahlt – der Lohn liegt dann aber häufig unter einem Euro, sodass außer für die lebensnotwendigen Mahlzeiten kaum Geld übrig bleibt.
Bauarbeiten gibt es hier jedenfalls genügend – genau genommen ist Delhi nämlich zurzeit eine einzige, riesige Baustelle. Nächstes Jahr finden hier die Commonwealth Games statt und dafür soll alles fertig sein. Unglaublich wie schnell Veränderungen hier von Statten gehen; bis nächstes Jahr sollen 9 neue Metrolinien, ein neuer Terminal am Flughafen, sowie Fußgängerbrücken, Stadien, Einkaufszentren und andere Gebäude gebaut, Straßen repariert und alte Busse ausrangiert und durch modernere ersetzt werden. Allein am Bau der Metro sind im Moment wohl um die 20.000 Arbeiter beteiligt. Demnach werde ich wohl schon in einigen Monaten ein ganz anderes Delhi vorfinden als im Moment.
Hhhm, worüber kann ich noch berichten….
Ach ja... ein Mann, der in der Prosthetic und Orthotic Unit (die Stellen Schienen, Prothesen und so nen Krams her) in Akshay Pratishthan arbeitet, wollte Immanuel und mir unbedingt sein College zeigen, das wohl das größte College für orthotic therapy in ganz Indien sein sollte. Ich hatte es so verstanden, dass er da wohl Lehrer sei und uns das College zeigen wollte und dachte, dass das ja durchaus interessant werden könnte.
Stattdessen war die Situation aber von vornherein relativ unangenehm. Mit seinem gebrochenen Englisch konnten wir uns nur schwer verständigen. Er hat uns dann das India Gate gezeigt und anschließend sind wir zu Fuß zum College (lange Fußmärsche gibt’s hier genug). Dort wurde langsam klar, dass er vermutlich nur Zeit mit uns verbringen wollte, um uns allen Leuten am College als seine Freunde aus Deutschland vorzustellen und mit uns anzugeben oder so. Es war wie im Zoo. Tausend Leuten die Hand schütteln und immer wieder die gleichen langweiligen Fragen. Als er uns dann in sein Zimmer führte, wurde mir klar, dass das nicht wie zuerst angenommen sein Büro war, sondern tatsächlich seine Wohnung. Er ist nämlich weder Student noch Lehrer an dem College, sondern lediglich ein Ex-Student, der immer noch im Hostel des Colleges wohnt und sich dort ein Zimmer mit einem anderen Studenten teilt. Das Zimmer war klein und relativ verdreckt und ich würde nicht auf die Idee kommen, dahin Gäste einzuladen – ihn erfüllte dieses Zimmer aber doch irgendwie mit einem gewissen Stolz.
Seine für mich völlig unnachvollziehbare Bitte, doch bitte auch mal bei ihm im Hostel zu schlafen, kamen wir nicht nach und werden es wohl auch in Zukunft nicht tun. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass dieser Bitte keinerlei homosexuelle Neigungen zu Grunde liegen wie man evtl. vermuten könnte. Die Inder sind ja allgemein extrem gastfreundlich und für ihn würde es anscheinend etwas ganz besonderes sein, uns auch mal über Nacht beherbergen zu dürfen. Ganz durchschauen werde ich diesen Menschen aber wohl nie…
Die Arbeit in der Schule ist mal so mal so – ich bin aber ziemlich zuversichtlich für die Zukunft.
Richtig viel Spaß macht die Arbeit mit den behinderten Kindern im Special Wing. Allgemein ist die Arbeit immer dann gut, wenn ich das Gefühl hab wirklich helfen zu können. Wenn ich nur dumm rum sitze oder total uneffektive Arbeit mache, ist es einfach nur langweilig, wenn nicht sogar deprimierend. Teilweise erzählen mir die Lehrer wie dankbar sie sind, dass ich da bin, obwohl ich eigentlich gar keine richtige Hilfe bin. Beim Sportunterricht zum Beispiel, stehe ich ständig neben dem Lehrer und mache zum großen Teil ganz normal mit wie die Schüler. Der Lehrer findets aber total klasse, dass ich da bin (vielleicht einfach nur damit er jemand zum quatschen hat?!).
Eine andere Lehrerin hat von Beginn an gebettelt, dass ich doch unbedingt in ihre Klasse kommen und beim Englischunterricht helfen sollte. Als ich dann tatsächlich mal in ihre Klasse gekommen bin, hat sie mir ein Buch in die Hand gedrückt und meinte ich sollte den Schülern fragen stellen. Sie selbst hat sich dann hingesetzt und andere Sachen erledigt und hat den Klassenraum sogar zeitweilig verlassen. Helfen bedeutet für mich doch nicht die Arbeit des Lehrers zu übernehmen, damit er oder sie sich zurücklehnen kann!?
Gemeinsam mit der Koordinatorin, Mrs Usha Varma, die sich zur Zeit um uns Volunteers kümmert, bin ich Verbesserungsmöglichkeiten durchgegangen, um die Arbeit doch etwas effektiver zu gestalten. Außerdem kann ich mir meine Arbeitsfelder ja zum Glück doch zu mindest teilweise selbst aussuchen und so werde ich dem Englischunterricht dieser Lehrerin wohl in nächster Zukunft erstmal nicht beiwohnen.
Teilweise ist das Fachwissen der Lehrer aber auch einfach erschreckend. So sollte ich heute zum Beispiel eine Klassenarbeit für die oben erwähnte Englischlehrerin ausdrucken und hab dabei gleich mal jede zweite Aufgabenstellung wegen Rechtschreib- und Grammatikfehlern korrigiert. Auf der einen Seite hab ich nen schlechtes Gewissen, gerade mal drei Wochen hier zu sein, nicht mal studiert zu haben und ner Lehrerin, die wahrscheinlich seit 30 Jahren unterrichtet, erklären zu müssen, wie sie ihren Job zu machen hat. Auf der anderen Seite kann ich meinen Mund einfach nicht halten, wenn man durch ganz einfache Verbesserungen dafür sorgen kann, dass die Kinder besser lernen.
Mrs Usha Varma ist aber ganz froh über meine konstruktive Kritik.
Ab nächstem Monat werden Immanuel und ich wohl Internet in unserer Wohnung haben. Eigentlich hab ich mir aber vorgenommen nicht zu viel vorm Rechner rumzuhängen.
Ach ja, Immanuel hat übrigens zwei Fotoalben eingerichtet, in denen er jede Menge Bilder von seiner und meiner Kamera hochgeladen hat. Wer interessiert ist, kann ja mal reinschauen…
Immanuels Bilder
Meine Bilder
Hier aber auch noch ein paar ausgewählte Bilder von mir.

Bild 1: Kalamandalam Leelama in Aktion!

Bild 2: Der Taj Mahal

Bild 3: Das oben erwähnte Einkaufszentrum: „DLF Place“

Bild 4: Der Mann aus der Prosthetic & Orthotic Unit, sein Zimmer und ich

Bild 5: Müll und Kot in Delhi


Bild 6: Der vollste Bus, den ich je erlebt habe. Ich hoffe man erkennt ein bisschen was...

Bild 7: Eine Metro-Station in Delhi. Während draußen alles verdreckt ist und jeder seinen Müll einfach auf dem Bürgersteig entleert, wird die hochmoderne Metro komischerweise von allen Bürgern sauber gehalten.
Meine Bilder
Hier aber auch noch ein paar ausgewählte Bilder von mir.
Bild 1: Kalamandalam Leelama in Aktion!
Bild 2: Der Taj Mahal
Bild 3: Das oben erwähnte Einkaufszentrum: „DLF Place“
Bild 4: Der Mann aus der Prosthetic & Orthotic Unit, sein Zimmer und ich
Bild 5: Müll und Kot in Delhi
Bild 6: Müll, Kot und Kühe in Delhi
Bild 6: Der vollste Bus, den ich je erlebt habe. Ich hoffe man erkennt ein bisschen was...
Bild 7: Eine Metro-Station in Delhi. Während draußen alles verdreckt ist und jeder seinen Müll einfach auf dem Bürgersteig entleert, wird die hochmoderne Metro komischerweise von allen Bürgern sauber gehalten.
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